Das Seminar bot einen guten Überblick über das Thema. Alle Fragen wurden kompetent und auch für Einsteiger verständlich beantwortet. Praktische Tipps lieferten Anregungen für die Umsetzung der Seminarinhalte im Arbeitsalltag.
Grundlagen und Strategien der Onlinekommunikation / Social Media
-
04. - 06. Nov. 2010|Düsseldorf|Courtyard by Marriott Hotel Düsseldorf Seestern
-
05. - 07. Mai 2011|Düsseldorf|Courtyard by Marriott Hotel Düsseldorf Seestern
Durch den Dialog mit Kunden, Partnern und Interessenten eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten im Vertrieb und Marketing. Twitter, Blogs und soziale Netze im Web verändern rasch und nachhaltig die Kommunikation. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, eine Vielzahl unterschiedlicher Instrumente in den Bereichen Social Media und Social Networking zu identifizieren, zu bewerten und zum eigenen Vorteil zu nutzen.
Dieses Seminar ist Teil des Intensivkurses „Social Media“ und einzeln buchbar.
Das Seminar verknüpft eine kompakte und intensive Wissensvermittlung mit praktischen Fallbeispielen in Einzel- und Gruppenarbeit. Neben theoretischen Grundlagen geben unsere Trainer Praxistipps.
1. Tag (Donnerstag): 10.00 – 18.00 Uhr, inkl. 2 Pausen à 30 Min. + 1 Pause à 60 Min.
2. Tag (Freitag): 09.00 – 18.00 Uhr, inkl. 2 Pausen à 30 Min. + 1 Pause à 60 Min.
3. Tag (Samstag): 09.00 – 16.00 Uhr, inkl. 1 Pause à 30 Min. + 1 Pause à 60 Min.
A. Grundlagen der Social Media
- Grundlagen: vom Web 1.0 zum Web 2.0 - Onlinekommunikation im Wandel
- Warum nutzen wir eigentlich Web 2.0? Entwicklung und Relevanz
- Grundlagen und Begriffe: Was ist Social Media?
- Was müssen Unternehmen beachten, bevor sie mit Social Media starten. Sind sie überhaupt schon bereit für Social Media? Welche Voraussetzungen müssen Unternehmen vor dem Einstieg in Social Media schaffen?
- Regeln und Social Media-Guidelines festlegen
- Nutzen und Ziele von Social Media: Bringt Social Media Mehrwert für mein Unternehmen?
- Vorstellung der sozialen Netzwerke und Social Media-Tools: Welche gibt es in Deutschland und international? Wie funktionieren sie? Vor- und Nachteile, Kosten und Krisenpotenziale
- Strategische Einbindung von Social Media im Unternehmen
- Wie sieht eine persönliche und authentische Kommunikation aus? Wie wichtig ist eine Social Media-Policy?
- Qualität versus Schnelligkeit
- Die Rolle der Multiplikatoren/ Influencer
- Strikte Trennung der Nutzung von Social Media für private und berufliche Zwecke
- Welchen Einfluss hat Social Media auf die Meinungsbildung? Habe ich noch einen Einfluss darauf, was und wie im Web 2.0 berichtet wird?
- Social Media Optimizing (SMO): Verlinkbarkeit, Tagging und Bookmarking, Content Wanderung, Mashups etc.
B. Social Media-Strategien und -Konzepte
- Einbindung von Social Media in die Gesamtstrategie und in die Unternehmensziele
- Praktisch anwendbare Modelle für die strategische Integration von Social Media in die Unternehmenskommunikation und die Kommunikationsstrategie
- Vernetzung der Online- und Offlinewelt
- Analyse: Untersuchung des Medien- und Konsumverhaltens im Social Web, Analyse von Social Media-Inhalten
- Definierung der Zielgruppe: Wen will ich über Social Media erreichen? Welche Kanäle nutzt meine Zielgruppe regelmäßig?
- Festlegen von Kommunikationsthemen: Welche relevanten Themen sollen kommuniziert werden? (Generieren eines Mehrwertes)
- Welche Social Media-Tools/ -Sites setze ich für welche Zwecke ein?
- Web-/ Social Media-Monitoring: Identifikation, Beobachtung und Analyse von benutzergenerierten Inhalten in sozialen Netzwerken
- Kosten und Aufwand von Social Media
- Wie wichtig ist eine Social Media Policy? Festlegung von Kommunikationsrichtlinien
- Markenführung in Social Media
Gruppenarbeit: Erarbeiten eine Onlinekonzeptes/ einer Social Media-Kampagne
Vornehmlich Verantwortliche und Mitarbeiter aus der Unternehmenskommunikation (Externer und Interner Kommunikation), Verantwortliche und Mitarbeiter aus der PR & Marketing, Pressesprecher und Markenverantwortliche, Vertrieb und Human Ressources, Projektverantwortliche Internet und Intranet, PR-Agenturen, Mitarbeiter aus NGOs, Verbänden und Institutionen der öffentlichen Hand die sich mit dem Thema Social Media auseinandersetzen.

Karsten Kemminer leitet den Geschäftsbereich Social Media & Online Relations bei der Unicepta Gesellschaft für Medienanalyse mbH. Zuvor hat er die internationale Redaktion des Kölner Mediendienstleisters geführt. Der Historiker und Wirtschaftswissenschaftler hat bereits mehrjährige Erfahrungen mit branchenspezifischem Webmonitoring und crossmedialen Issues-Analysen.

Ira Reckenthäler war die letzten fünf Jahre Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit und Pressesprecherin von Deutschlands erstem Mobilfunk-Discounter simyo in Düsseldorf. Unter ihrer Führung gewann simyo 2006 den DPRG Award für Pressearbeit in Gold. Seit 2008 verantwortete sie außerdem sämtliche Social Media Aktivitäten des Online-Mobilfunkunternehmens und war Redaktionsleiterin des Corporate Blogs. Vor simyo war sie insgesamt 13 Jahre u.a. in leitenden Funktionen auf Agenturseite tätig, wie etwa bei komm.passion Düsseldorf, extra PR und Text 100 München, wo sie 1994 die Auszeichnung „Global Newcomer Of The Year“ erhielt. Ira Reckenthäler widmet sich seit Mai 2010 als zweite Geschäftsführerin von wildcard communications dem Aufbau der Digital Relations Unit. Dort bietet sie Coachings, Seminare, Trainings & Konzeption für die Bereiche PR-Kommunikation und Social Media an.
Stimmen zu den Seminaren
-
Andrea Servaty, Deutsche Telekom Stiftung
-
Bettina Scheerbarth, Hahnemühle Fine Art GmbH
Das richtige Seminar zum "get started" in Social Media Communication. Es bietet einen guten Überblick über Instrumente und Maßnahmen, aus dem ich das passende für ein mittelständisches Unternehmen raussuchen kann.
-
Tanja Lembcke, Stilcken + Goettges GmbH
Sehr hochkarätige Referenten mit wirklich interessanten und relevanten Insights. In dieser geballten Form einfach nicht aller Tage zu treffen.
Persönliche Beratung
Unser Tipp!
Dieses Thema als exklusives und maßgeschneidertes firmeninternes Seminar an Ihrem Wunschtermin und Wunschort buchen!Anfrage

Weiterbildungsprogramm 2010/2011 | PDF
Madlen Brückner