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Interne Kommunikation
Nach der Krise, vor dem Wandel - Mitarbeiter gewinnen, motivieren und zu Botschaftern machen
Die Disziplin Interne Kommunikation ist im Aufschwung. War in den vergangenen beiden Jahren in vielen Firmen die Interne Kommunikation als Mittler zwischen Belegschaft und Management stark gefragt, um die schwierige wirtschaftliche Lage zu erklären, geht es für viele Firmen nun darum, ihre gut ausgebildeten Mitarbeiter zu halten. Die wirtschaftliche Erholung und der demographische Wandel verschärfen den Kampf um die besten Talente, der auch mittels interner Kommunikation gewonnen werden kann. Gelingt es, die eigenen Mitarbeiter durch schnelle, moderne Kommunikation zu begeistern und an das Unternehmen zu binden, treten sie potentiell auch extern als Markenbotschafter auf und locken im Idealfall weitere high potentials an. Durch entsprechend unterfütterte „Employee Branding“-Prozesse können die eigenen Angestellten zu den besten externen Fürsprecher werden.
Die Rolle des internen Kommunikators verändert sich zunehmend. Anstatt nur Botschaften von der Vorstands- auf die Arbeitsebene zu verankern, müssen interne Kommunikatoren künftig zu wahren Kommunikationsmanagern werden und die unterschiedlichen Rollen als Berater, Coach, Moderator, Medienmacher und Dienstleister ausfüllen.
Denn die mediale Revolution mit dem Erstarken neuer Dialogformen wie Blogs, Wikis und anderen Social Media-Kanälen ändert generell die Art und Weise, wie in Unternehmen, Verbänden und Organisationen kommuniziert wird. Auch am Thema Bewegtbild im Intranet kommen Kommunikatoren nicht mehr vorbei, beispielsweise für die Vorstellung von neuen Unternehmensstrategien, neuen Produkten und Betriebsstätten. Doch generell ist der Wandel nicht technischer sondern fundamentaler Natur. „Die Interne Kommunikation wird vom Sender von Informationen zum Moderator“, prognostiziert Gaby Neujahr, Leiterin Social Media der Otto Group. Der hauseigene Redakteur, früher in erster Linie für die Texte in der Mitarbeiterzeitschrift verantwortlich, wird zum „Wiki-Gärtner“, der Themen heranzieht, bei Bedarf in andere Medien umtopft oder inhaltliches Unkraut jätet. Zudem werden die Nutzer anspruchsvoller. Sie erwarten, auch von ihrem Arbeitgeber über moderne Kommunikationskanäle informiert zu werden und fordern zunehmend den stärkeren internen Dialog, um die Qualität ihrer Arbeit steigern zu können. Zahlreiche Studien belegen, dass Mitarbeiter, die sich allumfassend und aufrichtig von ihrem Unternehmen informiert fühlen, produktiver sind und seltener krank werden.
Die Führungskräfte nehmen in diesem Spannungsfeld eine Schlüsselrolle ein und müssen entsprechend gecoacht werden. Sie müssen die Werte und Ziele der oberen Unternehmensebenen authentisch kommunizieren und gleichzeitig die Interessen und Sichtweisen der Mitarbeiter berücksichtigen. Wenn das gelingt, tragen motivierte Mitarbeiter auch in unsicheren Zeiten entscheidend zum Erfolg des Unternehmens bei.
Wie kann Interne Kommunikation zum Erfolg meines Unternehmens oder meiner Organisation beitragen? Welche Chancen eröffnen sich der Internen Kommunikation im Jahr 2010? Welchen Einfluss haben wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen auf die Organisationen und auf die Arbeit der Internen Kommunikation? Wie sehen die Strategien und Tools der Zukunft aus? Welcher Medienmix ist im jeweiligen Unternehmen in welcher Situation angemessen? Und wie positioniert sich die Interne Kommunikation zu anderen funktionalen Einheiten, etwa den Human Resources?
| 9.00 | Begrüßung |
| 9.15 | Keynote Achim Struchholz, Leiter Unternehmenskommunikation, ALTANA AG |
| 10.00 | Interne Kommunikation - warum sie oft nicht funktioniert Prof. Dr. Dieter Georg Herbst, Universität der Künste Berlin Interne Kommunikation gilt als Erfolgsfaktoren für Unternehmen. Firmenchefs, Manager und Mitarbeiter bekunden immer wieder, wie wichtig sie sei. Jedoch zeigt ein Blick in die Praxis die ernüchternde Realität: Mitarbeiter fühlen sich von Informationen überlutet, aber sie dürsten nach Wissen. Sie verstehen die Sprache der Manager nicht, weil es nicht ihre ist. Ihre Wünsche und Bedürfnisse nach Kommunikation sehen sie kaum berücksichtigt. Prof. Herbst wird in seinem Beitrag der Frage nachgehen, warum Interne Kommunikation oft nicht funktioniert und wie dies gelingen könnte. |
| 10.50 | Kaffeepause |
| 11.15. | Kommunikation eines neuen Leitbildes – Infineon führt nach der Wirtschaftskrise den ‘Compass’ ein Pit Hansing, Director Internal Communication and Change Management, Infineon Technologies AG Der Halbleiterhersteller Infineon führt ein neues Unternehmensleitbild ein. Nach Überwinden der Wirtschafts- und Finanzkrise soll es das DAX30-Unternehmen auf Bestleistung ausrichten. Und jeder Mitarbeiter soll verstehen, was das mit ihm und seinem Arbeitsalltag zu tun hat, so lautet der Auftrag an die Interne Kommunikation. Ein Werkstattbericht über die Entwicklung und die Kommunikation des ‘Infineon Compass’. |
| 12.05 | Round-Table-Sessions (1. Durchlauf) |
| RT1: Kommunikationsmanagement mit Weitblick: Strategische und konzeptionelle Planung in der Internen Kommunikation Ulrike Führmann, Inhaberin Führmann Kommunikation Probleme und Herausforderungen der internen Kommunikation lassen sich nicht mit Routinen bewältigen. Grundlage des internen Kommunikationsmanagements und der zielgerichteten Mitarbeiteransprache ist konzeptionelle Planung mit strategischem Weitblick. In dieser Round-Table-Session verdeutlicht ein Fallbeispiel die konzeptionellen Phasen der Analyse, der Strategieentwicklung sowie der Umsetzungsplanung. Die Teilnehmer navigieren in Gruppenarbeit durch die Konzeptarbeit und erproben erste Schritte und Prinzipien. Werkzeuge und Checklisten sorgen für den Praxistransfer. | |
| RT2: Smart changing – Von der Regel- zur Projektkommunikation: Die neue Rolle der Internen Kommunikation im Change Thomas Stach, Managing Director, Stach's Kommunikation & Management GmbH Aktuell sind es vor allem Großprojekte zur Effizienz- und Geschäftsprozess-Optimierung, die in den Unternehmen die Kultur und die Kommunikationserwartungen von Führungskräften und Mitarbeitern prägen und verändern. Hier liegt für die Interne Kommunikation eine große Chance und Herausforderung als Business-Partner und nachhaltiger Change-Gestalter, wenn entsprechende Kapazitäten, Kompetenzen und Formate aufgebaut werden. Ohne diese Anbindung verliert die Interne Kommunikation den Anschluss und Akzeptanz. | |
| RT3: Employer-Branding in der Praxis – die intelligente Verbindung von Personalentwicklung, interner Kommunikation, Recruiting-Prozessen und Markenauftritt als Arbeitgeber Thomas Geiger, Geschäftsführer, ICOM GmbH Eine erfolgreiche Arbeitgeber-Marke braucht ein konsequentes Kommunikations-Management. Glaubwürdigkeit im Markt ist nur möglich, wenn der Anspruch auch intern gelebt wird. Im Roundtable werden wir eine strategische Einschätzung und eine Bewertung des “Employer-Branding heute” vornehmen. Wir werden Gestaltungselemente einer Arbeitgeber-Marke erarbeiten und Analyse- und Bewertungsmodelle kennenlernen. Es geht insbesondere um Anwendungsbeispiele zur Einführung, Betreuung und medialen Umsetzung einer Arbeitgeber-Marke online und offline. | |
| 13.30 | Mittagspause |
| 14.30 | Round-Table-Sessions (2. Durchlauf) |
| 16.00 | Panel 1: Medien in der Internen Kommunikation Wie verändert der Einsatz von Social Media die Interne Kommunikation? Sean MacNiven, Head of Social Web Global Communications, SAP AG Schwierigkeiten, Chancen. Wie kann Social Media als Tool in der Internen Kommunikation genutzt werden? |
| Panel 2: Kultur – Veränderungskommunikation –Führung Strategische Führungskräftekommunikation – Erfolgsfaktoren und Herausforderungen Eliza Manolagas, Interne Kommunikation und Gesellschaftliche Verantwortung, ING-DiBa AG Nichts schadet und nichts nutzt einem Unternehmen so sehr wie seine Führungscrew. Wurde jahrelang der Mitarbeiter als wertvollste Ressource proklamiert, muss man nun realistisch feststellen: Führungskräfte sind der entscheidende Hebel im Unternehmen. Umso fahrlässiger, ihre Arbeitsbedingungen und –methoden nicht zu reflektieren und zu optimieren. Und hier gilt es bei der entscheidenden Aufgabe einer Führungskraft anzusetzen: bei der Kommunikation. Obwohl die Aufmerksamkeit für das Thema „Führungskräftekommunikation“ in den letzen Jahren gestiegen ist, mangelt es in der Praxis an einer strategischen Umsetzung und Einbettung innerhalb des Unternehmens. Am Beispiel der ING-DiBa wird die systematische Weiterentwicklung der Führungskräftekommunikation im Unternehmen sowie die Einbindung der Führungsmannschaft mittels verschiedener kommunikativer Maßnahmen vorgestellt. | |
| Panel 3: Internal Employer Branding Entwicklung und Einführung einer neuen Marke im regulierten Energiegeschäft Alexander Land, Leiter Interne Kommunikation und Kundenkommunikation, E.ON Gastransport GmbH Warum ist es auch im regulierten Geschäft entscheidend, sich den Bedürfnissen der Kunden (externen wie internen)zu stellen? Welchen Beitrag dafür eine Marke leisten kann, wird am konkreten Fall geschildert. | |
| 16.45 | Kaffeepause |
| 17.15 | Panel 1: Medien in der Internen Kommunikation Vorteile integrierter Kommunikation zur Stärkung Unternehmensmarke Beiersdorf nach innen und außen Rolf Lange, Director Corporate Communications Finance & HR / Europe & Asia, Beiersdorf AG Rolf Lange erläutert, wie bei der Beiersdorf AG die Unternehmensmarke definiert und zu den Produktmarken abgegrenzt wird. Er spricht über die Integration von internen und externen Kommunikationsaufgaben in einer Funktion sowie über konsistente Kommunikation – den „one voice Ansatz“. Lange gibt zudem einen Einblick in die Interne Kommunikation und in die Unternehmensmedien von Beiersdorf. |
| Panel 2: Kultur – Veränderungskommunikation –Führung Unternehmenskultur als Motivationsfaktor Tammo Gerdes, Leiter Interne Kommunikation, EWE AG Die Neustrukturierung eines Konzerns stellt extreme Herausforderungen an Mitarbeiter und Führungskräfte. Im optimalen Fall gestalten alle Beteiligten den Wandel positiv mit. Mit der EWE-Konzernkultur wurde eine Konstante für den notwendigen Halt im Veränderungsprozess geschaffen. Entscheidend waren dabei die Mechanismen und Maßnahmen, mit der die Konzernkultur verankert wurde. | |
| Panel 3: Internal Employer Branding Kurs 2010: Vom Newcomer zum Marktführer / Wie man durch systematische Integration der Mitarbeiter als Dienstleistungsmarke gegen den Trend wächst. Berit Crawford, Leiterin Marketing & Unternehmenskommunikation, EOS Health AG Innerhalb von fünf Jahren gelingt es der EOS Health AG, ihre Kunden- und Mitarbeiterzahlen fast zu verfünffachen. Der Beitrag schildert, wie dieser dynamische und antizyklische Wandel glückt: Nämlich durch die systematische Positionierung und Ausrichtung des Unternehmens als Dienstleistungsmarke bei voller Integration der Mitarbeiter in den Prozess. Mit der Methode der markenorientierten Organisationsentwicklung formen die Mitarbeiter den Wandel ihres Unternehmens selbst und müssen sich nicht mit von „oben“ verabschiedeten Maßnahmen arrangieren. | |
| 18.00 | Podiumsdiskussion |
| 18.30 | Ende |

Berit Crawford ist seit 2006 Leiterin für Marketing & Unternehmenskommunikation bei der EOS Health AG. Sie war zuletzt als Kommunikationsmanagerin bei der Deutschen Messe AG tätig. In gleicher Funktion agierte sie zuvor bei Dräger Medical. Davor war sie Director Marketing & PR bei DISTEFORA.

Ulrike Führmann ist Expertin für interne Kommunikation und arbeitet mit eigener Berliner Agentur als Konzeptionerin und Beraterin für interne Kommunikation. Die Praxis der Unternehmenskommunikation kennt sie aus ihrer langjährigen Berufs-, Beratungs- und Lehrtätigkeit. Sie leitete im Siemens-Konzern acht Jahre lang die weltweite interne und externe Kommunikation einer Geschäftseinheit. Darüber hinaus unterrichtete Ulrike Führmann fünf Jahre an einer privaten Fachhochschule mit dem Schwerpunkt „Interne Kommunikation“.
Führmann engagiert sich im Arbeitskreis „Interne Kommunikation“ der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) sowie im Verein für Professionelle Interne Kommunikation (prikom), in dem sie die Fachgruppe „Strategische Kommunikation“ leitet. Zusammen mit Klaus Schmidbauer schrieb Ulrike Führmann 2008 das Fachbuch „Wie kommt System in die interne Kommunikation?“, welches im Frühsommer 2011 in zweiter, überarbeiteter Auflage erscheinen wird.

Thomas Geiger ist Geschäftsführer und Gründer der ICOM GmbH. Zu seinen wichtigsten Strategie- und Beratungsprojekten gehören u.a. Evaluationen und ausführliche Kosten-Nutzen-Analysen der Unternehmenskommunikation, die Konzeption und Durchführung großer Business-Communication Projekten sowie Content-bezogene Relaunches von Unternehmens-Intranets. Vor seiner Selbständigkeit durchlief Thomas Geiger eine Managementkarriere bei der VDO AG. Der studierte Volkswirt und Bankkaufmann arbeitete zuvor als Dozent für Marketing und Controlling an diversen Akademien und Hochschulen.

Tammo Gerdes, Diplom Jurist und PR-Berater (DAPR), arbeitete nach seinem Studium als Kommunikationsberater und persönlicher Referent mehrerer Abgeordneter im Deutschen Bundestag. Es folgte eine mehrjährige Beratertätigkeit für die Agenturgruppe fischerAppelt in den Bereichen Lobbyarbeit, Finanzkommunikation und Interne Unternehmenskommunikation. Seit 2008 leitet er die Interne Kommunikation im EWE Konzern, einem der größten Energiedienstleister Deutschlands.

Pit Hansing ist seit Januar 2010 Director Internal Communication and Change Management bei Infineon Technologies. Vorher hatte er acht Jahre lang in Kommunikationsabteilungen von Siemens Nixdorf und Siemens gearbeitet und seit 2006 als Berater der Agenturen Pleon und Cetacea mittelständische und große Unternehmen bei Veränderungskommunikation beraten – seit Sommer 2008 auch Infineon.

Prof. Dr. Dieter Herbst ist selbstständiger Kommunikationsberater für namhafte Unternehmen im In- und Ausland. Er ist Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Marketing und Kommunikation an der Fachhochschule für Ökonomie und Management in Berlin, leitet seit 2009 den Masterstudiengang Leadership in Digitaler Kommunikation an der Universität der Künste Berlin (UdK) und ist Gastprofessor der Lettischen Kulturakademie Riga und Dozent an der Universität St. Gallen. Von ihm sind bisher 14 Bücher zum Thema Kommunikation erschienen (zum Beispiel Storytelling, Corporate Imagery, Praxishandbuch Unternehmenskommunikation, Public Relations).


Rolf Lange ist seit Juli 2010 als Director Corporate Communications für die externe und interne Kommunikation der Finanz- und HR-Themen der Beiersdorf AG verantwortlich. Darüber hinaus steuert er das Kommunikationsnetzwerk mit den Regionen Europa und Asien. Rolf Lange studierte Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Marketing und startete seine berufliche Karriere 1998 in der internationalen Konzern-Kommunikation der im DAX gelisteten Beiersdorf AG in Hamburg. Nach diversen Stationen innerhalb des Bereichs übernahm er 2006 als Director Corporate Identity die Leitung der gleichnamigen Funktion. Zu seinem Verantwortungsbereich gehörten hier die globale interne Kommunikation, das Corporate Publishing, die Steuerung des Corporate Designs und das Heritage Management für das Unternehmen.

Sean MacNiven ist Head of Social Web bei SAP in Walldorf. Der gebürtige Australier ist für die klassischen Kommunikationskanäle wie Internet und Intranet ebenso verantwortlich wie für die Auswahl und den Einsatz von Web 2.0-Technologien. Die Themen Demokratisierung von Wissen und Wissensmanagement beschäftigen ihn dabei im Besonderen. MacNiven ist studierter Informatiker/Mathematiker und besitzt zudem einen Abschluss in Linguistik.

Eliza Manolagas ist seit Januar 2004 in der Unternehmenskommunikation der ING-DiBa – AG in Frankfurt am Main tätig. Sie arbeitet dort in den Bereichen Interne Kommunikation und Gesellschaftliche Verantwortung. Seit 2010 ist Sie in der Funktion als Managerin für die Bereiche Führungskräftekommunikation und das Gesellschaftliche Engagements des Unternehmens verantwortlich. Zuvor studierte Sie an der Justus-Liebig Universität in Giessen Journalismus und Geschichte und absolvierte im Anschluss die Ausbildung zur PR-Beraterin in Heidelberg. Derzeit macht Sie gerade ihren MBA in PR-Management.
In 2009 gewann Sie für das Konzept der ING-DiBa Führungskräftekonferenz den Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation in der Kategorie „Beste Interne Kommunikation“ und ist Mitautorin des Buches „Führungskräftekommunikation – Ein Umsetzungsbuch“.

Thomas Stach ist Geschäftsführer der Stach‘s Kommunikation & Management GmbH, eine der führenden Beratungen für Change-, Projekt- und Personalkommunikation. Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre leitete er zunächst die Pressestelle der Universität Mannheim und war in verschiedenen Wirtschafts- und Arbeitgeberverbände als Leiter Kommunikation und einer Inhouse-Agentur tätig, bevor er 1999 Geschäftsführer bei Deekeling Identity & Change wurde. Sein eigenes Beratungsunternehmen gründete er im Jahr 2001. Stach’s ist spezialisiert auf die interne und externe Strategie-, Werte- und Zielvermittlung von Unternehmen und Institutionen in Phasen der Neuorientierung und Veränderung.

Achim Struchholz leitet seit 2006 die Unternehmenskommunikation der ALTANA AG. Nach dem Studium der Politik, Geschichte und BWL in Bonn war Struchholz bei der Neuen Ruhr Zeitung in Duisburg als Mitarbeiter tätig, bevor er als Senior Consultant zu Pleon Kohtes Klews stieß. Später leitete Struchholz die Pressabteilung bei „Der Grüne Punkt“ und der RWE Power AG.
W1: Den Change-Prozess erfolgreich treiben - Führungs- und Veränderungskommunikation
Referent: Ulrich E. Hinsen, Dr. Guido Wolf | 12. November 2010 | NH Düsseldorf City Nord | 450 Euro, zzgl. MwSt. | Teilnehmerzahl: 6 - 14BeschreibungW2: Interne Kommunikation im Schleudergang – Management Summary der wichtigsten Grundlagen der IK
Referent: Ulrike Führmann | 12. November 2010 | NH Düsseldorf City Nord | 450 Euro, zzgl. MwSt. | Teilnehmerzahl: 6 - 14BeschreibungGelungene Interne Kommunikation schafft einen Mehrwert für Unternehmen und Organisationen – materiell und immateriell. Informierte Mitarbeiter denken mit, arbeiten motivierter und tragen das Markenversprechen des Unternehmens positiv nach außen. Reibungsverluste und Krankenstand nehmen nachweislich ab. Es spricht in Unternehmen und Organisation also alles für eine starke Interne Kommunikation, die strategisch und mit System entwickelt werden sollte. Für diese Aufgaben und Anforderungen braucht es professionelle IK-Manager.
W3: Intranet und Social Media in der Internen Kommunikation
Referent: Wendelin Auer | 12. November 2010 | NH Düsseldorf City Nord | 450 Euro, zzgl. MwSt. | Teilnehmerzahl: 6 - 14BeschreibungIm Fokus des Seminars stehen Chancen und Herausforderungen von Intranet und Social Media in der Internen Kommunikation. Dazu werden die Grundlagen für eine erfolgreiche Intranet-Arbeit mit dem Schwerpunkt „Social Media-Initiativen“ dargestellt und anhand von Fallstudien bzw. Best Practices diskutiert. Abschließend werden konkrete methodische Ansätze für die Einführung von Social Media-Angeboten im Intranet vorgestellt.
Sie können sich schnell und unkompliziert online anmelden oder sich das Anmeldeformular downloaden und ausgefüllt an +49 (0)30 47989800 faxen. Sie erhalten nach Eingang Ihrer Anmeldung eine Bestätigung mit allen organisatorischen Hinweisen. Die Teilnahmegebühr für die Fachtagung beträgt 690 € zuzüglich 19 % Mehrwertsteuer. Für Mitglieder der Verbände BdP, DJV, FCP, GPRA , PRVA und SPRG gewähren wir einen 10 %igen Rabatt und für Abonnenten des prmagazins und DPRG-Mitglieder einen 20%igen Rabatt auf den Vollpreis. Frühbucher (Early-Bird), deren Anmeldung uns bis zum 17. September 2010 vorliegt, erhalten einen 5 %igen Rabatt auf den Vollpreis. Der Preis enthält einen Begrüßungskaffee, ein Mittagessen, Tagungsgetränke, Pausensnacks und eine umfangreiche Tagungsdokumentation. Die Teilnahmegebühr eines Workshops beträgt 450 € zuzüglich 19 % Mehrwertsteuer. Tagungsteilnehmer können zum reduzierten Preis (siehe unten) an einem ausgewählten Workshop teilnehmen. Im Preis sind der Begrüßungskaffee, ein Mittagessen, Tagungsgetränke, Pausensnacks und Seminarunterlagen enthalten. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl für die Seminare begrenzt ist. Sie möchten sich zu unsere Fachtagung und/oder den Workshops online anmelden? Sie erhalten nach Eingang Ihrer Anmeldung eine Bestätigung mit allen organisatorischen Hinweisen.
Stimmen zu den Seminaren
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Johannes Behrens-Türk, DEKABANK
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Rainer Gluth, Stadt Mannheim
Spannend und abwechslungsreich - mit einem Wort "kommunikativ".
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Karin Lauinger, CTDI
Es wurden die aktuellen Trends der Internen Kommunikation vorgestellt, Erfahrungen ausgetauscht und Tipps gegeben. Die Referenten aus verschiedenen Branchen haben interessante Einblicke in ihre Arbeit, ihre Herausforderungen und Erfolge gegeben. Und es gab genug Raum für offene Diskussionen. Ich kann die Teilnahme an der Tagung nur weiterempfehlen!
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Theresa Schulz