Krisenkommunikation

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Gebühr: 690 Euro zzgl. MwSt.
Krisenkommunikation

Keine Krise ist wie die andere. Führt man sich die großen und kleinen Katastrophen vor Augen, die in den vergangenen Monaten Unternehmen und Organisationen erfasst haben, scheint es kaum Gemeinsamkeiten zu geben: Finanzmarktkrise, Aschewolken, sprudelnde Bohrlöcher, Schmiergeldzahlungen, Veruntreuung von Firmengeldern, einstürzende U-Bahn-Schächte, Palmöl, Missbrauch, Hitzechaos. Die Fälle zeigen aber eins: Es gibt kein Unternehmen und keine Organisation, die nicht von einer Krise erwischt werden könnte. Es sind eben nicht nur Konzerne in den sogenannten „High Risk“-Bereichen, etwa der Öl-, Chemie- oder Stromindustrie, wie derzeit BP, die sich entsprechend vorbereiten müssen. Auch hervorragend beleumundete Nichtregierungsorganisationen, Verbände oder Dienstleister können von Krisen betroffen sein, wie der Skandal um die katholische Kirche gezeigt hat. Alle Unternehmungen sind potentiell gefährdet, die Deutungshoheit über das eigene Handeln zu verlieren.

Dennoch eins ist allen Fällen gemein: Immer sind Krisen auch und vor allem mediale Krisen. Erst durch die massenhafte Veröffentlichung und Verbreitung entwickeln sich mitunter klar eingrenzbare Probleme zu Szenarien, in denen letztlich nicht nur das Image einer Organisation auf dem Spiel steht, sondern im Extremfall die Organisation selbst, ihre „licence to operate“. Oft ist dabei nicht der eigentliche Missstand entscheidend für das öffentliche Urteil, sondern der Umgang mit Vorwürfen und Kritik. Hier kann und muss eine professionelle Kommunikation ansetzen. Es gilt, den Skandal im Skandal zu verhindern.

Der Trend zur Skandalisierung in den Massenmedien ist auf Grund des verschärften Wettbewerbs ungebrochen. Hinzu kommt eine Vielzahl neuer digitaler Kanäle, die schneller als etablierte Medien arbeiten und eine enorme Reichweite aufweisen. Foren, Blogs, twitter, social media – das Web 2.0 wird bisher noch immer und zu Unrecht als wenig relevant eingeschätzt. Fakt ist: Die Krisenanfälligkeit steigt. Bislang galt die Maßgabe, dass erst der Sprung in die etablierten Medien tatsächlich den Ausbruch einer Krise bedeutet. Die Greenpeace-Kampagne gegen die Verwendung von Palmöl in Schokoriegeln des Herstellers Nestlé ist jedoch eine Zäsur, da hier erstmals ein Unternehmen mittels einer orchestrierten Online-Kampagne zu einer Verhaltensänderung gezwungen wurde – auch weil es die Kontrolle über seine eigene Internetseite bei facebook verlor.

Die Gründe für eine Unternehmenskrise mögen vielfältig sein - Korruption, Missmanagement, Arbeitsplatzabbau, Übernahmen oder Produktfehler, etc. - eines jedoch ist immer gleich: Der Kampf um die Deutungshoheit in der Öffentlichkeit muss schnell und effektiv geführt werden. Abwiegeln, Ignorieren oder Verharmlosen sind keine Erfolg versprechenden Optionen. Informationen sollten schnell, direkt und mittels Multiplikatoren an die Öffentlichkeit weitergegeben werden. Im besten Fall sorgt der Kommunikationsmanager dafür, dass es überhaupt nicht zu einer Krise kommt. Ein gutes Issues- und Erwartungsmanagement hilft Unternehmen, mögliche Probleme frühzeitig zu erkennen und entsprechend gegenzusteuern. Auch das Webmonitoring ist ein wichtiges Mittel zur Krisenprävention.

Für die kommunikative Bewältigung von Krisen gibt es keinen Masterplan. Eine der wesentlichen Voraussetzungen dafür ist die Vernetzung und die Stellung der Unternehmenskommunikation in der Organisationsstruktur. Die Kommunikation muss sich auf den Rückhalt des Vorstands verlassen können, im Ernstfall die Führung übernehmen und auch unbequeme Entscheidungen durchdrücken. Wie Kommunikatoren Krisen eindämmen, eine One-Voice-Policy sicherstellen und die Glaubwürdigkeit ihrer Organisation nach einem möglichen Imageschaden wieder herstellen können, verraten Ihnen die Referenten der Fachtagung Krisenkommunikation. Erfahrene Kommunikatoren präsentieren im Rahmen von Best-Cases, Fachvorträgen, Diskussionsrunden und Hintergrundgesprächen ihre konkreten Erlebnisse, Konzepte und Lösungsansätze.

Was können Sie erwarten

Was können Sie erwarten?

  • Keynotes, Vorträge und aktuelle Praxisbeispiele von erfahrenen Referenten
  • Round-Table-Sessions: Praktiker stehen Ihnen in kleinen Training-Sessions Frage und Antwort und ermöglichen einen interaktiven Wissensaustausch mit anderen Teilnehmern.
  • Abschlusspodium mit genügend Raum für Fragen und Diskussionen
Wen Sie auf dieser Tagung treffen

Unternehmens- und Geschäftsleitung, Kommunikationschefs, Pressesprecher sowie Mitarbeiter in Presse- und PR-Stäben von Unternehmen, Verbänden und Agenturen.

Hinweis zum Hotel
Eine Übernachtung im Seminarhotel ist in der Gebühr nicht inbegriffen. Gern sind wir Ihnen bei der Buchung behilflich.

9:00 Begrüßung durch den Moderator
Wolf-Dieter Rühl, prmagazin, Geschäftsführender Redakteur

9:15 Keynote: Wege aus der Krise. Kommunikationsmanager als Wegweiser in turbulenten Zeiten
Dr. Frank Laurich, HSH Nordbank, Leiter Konzernkommunikation

Welche Möglichkeiten bleiben der Kommunikation, wenn sich das eigene Unternehmen in einer handfesten Existenzkrise befindet? Frank Laurich beleuchtet in seinem Vortrag die verschiedenen Rollen des Kommunikators in einer Extremsituation – sowohl in externer wie auch in der internen Dimension.

10:00 Erfolgreich in Web 2.0
Hartmut Gahmann, Nestlé Deutschland AG, Leiter Corporate Communications

Social Media erfordern eine neue Kultur der Kommunikation – insbesondere in Krisensituationen. Am Beispiel einer aktuellen NGO-Kampagne wird aufgezeigt: Wie nachhaltig wirken Online Kampagnen? Welche Handlungsoptionen haben international operierende Unternehmen? Wie können sie Chancen und Risiken in den Social Media adäquat managen?

10:45
Kaffeepause

11:15 Die Staatsanwaltschaft im Haus
Peter Dietlmaier, C4 Consulting GmbH und Tanja Irion, IRION -Kanzlei für Medienrecht

12:00 1. Durchlauf Round-Table-Sessions
Round-Table-Session
1:
Instrumentalisierung und Skandalisierung: Spielend mit den Medien
Dr. Martina Sprotte, Johannsen + Kretschmer, Senior Management Advisor

Krisen eskalieren, wenn Medien von Interessengruppen instrumentalisiert werden (können) und Multiplikatoren für die weitere Skandalisierung sorgen. Unternehmen und Organisationen müssen nicht nur die Eskalationsmechanismen akzeptieren, sondern auch begreifen, welche Verantwortung sie als gesellschaftlicher Akteur zu übernehmen haben und dass in der heutigen Medienwelt eine absenderorientierte Kommunikationshaltung zum Misserfolg führen muss.

Round-Table-Session 2:
Speed matters – Krisenmanagement in Social Media
Dr. Volker Klenk, Klenk & Hoursch, Managing Partner

Nach einigen Thesen zum Social Media Krisenmanagement liegt der Schwerpunkt des ca. 70-minütigen Workshops auf dem Praxisteil: In Kleingruppen wird unter Anleitung eine Fallstudie bearbeitet und mit Kollegen und Experten diskutiert. Ziel ist zum einen die Sensibilisierung für Besonderheiten des Social Media Krisenmanagements und zum anderen die Überprüfung der eigenen Online Crisis Preparedness. Nebenbei wird eine kurze, anonyme Befragung zur Online Crisis Preparedness durchgeführt. Alle Teilnehmer erhalten im Nachgang des Workshops die Ergebnisse.

13:10 Mittagspause

14:10 2. Durchlauf Round-Table-Sessions
Round-Table-Session 1:

Instrumentalisierung und Skandalisierung: Spielend mit den Medien
Dr. Martina Sprotte, Johannsen + Kretschmer, Senior Management Advisor

Round-Table-Session 2:
Speed matters – Krisenmanagement in Social Media
Dr. Volker Klenk, Klenk & Hoursch, Managing Partner

15:20
Einsatz von Corporate Blogs in der Krise
Uwe Knaus, Daimler AG, Manager Corporate Blogging & Social Media Strategy Communications

Corporate Blogs sind bislang nur bei wenigen Unternehmen fester Bestandteil der Unternehmenskommunikation. Ein solches Instrument bietet die Möglichkeit, eigene Beiträge und Meinungen im Social Web zu veröffentlichen. Soweit das Blog auf Interesse und Akzeptanz der User stößt, lassen sich auf diese Weise interessante Reichweiten und mediale Effekte erzielen.
Im Rahmen des Vortrags wird das Modell des Corporate Blogging am Beispiel des Daimler-Blogs skizziert. Auf dieser Grundlage werden die grundsätzlichen Strategien, Möglichkeiten und Prinzipien für Unternehmensblogs im deutschsprachigen Raum diskutiert. Dabei wird, anhand von Fallbeispielen, speziell auf die Einsatzmöglichkeit für das Krisenmanagement, eingegangen.

16:05 Kaffeepause

16:30 Möglichkeiten und Grenzen der Pressearbeit in der Krise
Martin Büllesbach, Bilfinger Berger AG, Leiter Zentralbereich Kommunikation

Auf dem Höhepunkt der Krise droht die eigene Deutungshoheit verloren zu gehen. Das Telefon schrillt unaufhörlich, die Medien schreiben (auch Fehlinformationen) voneinander ab, die elektronischen Kanäle beschleunigen den Kommunikationsstrom, die Kapazitäten der Unternehmenskommunikation sind am Anschlag. Martin Büllesbach berichtet in seinem Vortrag über grundlegende Erkenntnisse der Medienarbeit in der Krise.

17:15 Reputationsaufbau nach der Krise
Andreas Breitsprecher, Vattenfall Europe AG, Direktor Konzernkommunikation

18:00 Abschlusspodium

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Andreas Breitsprecher
Vattenfall Europe AG, Leiter Konzernkommunikation

Andreas Breitsprecher ist seit dem 1. Januar 2009 Leiter der Konzernkommunikation von Vattenfall Europe. Davor verantwortete Breitsprecher zehn Jahre lang die Kommunikation des pharmazeutischen Unternehmen Boehringer Ingelheim in Deutschland. Der ehemalige Journalist war zuvor auch in Führungsfunktionen bei der Daimler-Benz Aerospace AG und der Ciba-Geigy AG (Schweiz) tätig wie auch im politischen Bereich bei der Konrad-Adenauer-Stiftung.

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Martin Büllesbach
Bilfinger Berger AG, Leiter Zentralbereich Kommunikation

Martin Büllesbach leitet seit 2006 die Unternehmenskommunikation beim Dienstleistungskonzern  für Industrie, Immobilien und Infrastruktur Bilfinger Berger. Der 48-Jährige startete seine Karriere 1990 mit einem Volontariat bei der BASF, bei der er bis 1997 unter anderem als Pressesprecher arbeitete. Dann wechselte er als Leiter Öffentlichkeitsarbeit zur Kraftwerkssparte des Technologiekonzerns ABB, ein Jahr später übernahm er die Unternehmenskommunikation des gesamten Konzerns. Seit vier Jahren ist der  Kommunikationswissenschaftler PR-Chef bei Bilfinger Berger in Mannheim, seit 2008 als Direktor Konzernkommunikation.

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Peter Dietlmaier
C4 Consulting GmbH

Peter Dietlmaier wechselte nach knapp 25 Jahren in verschiedenen verantwortlichen Kommunikationsfunktionen in deutschen und europäischen Konzernen Anfang 2009 in die Unternehmensberatung. Zuletzt leitete er die globale Konzernkommunikation der Swiss Re in Zürich. Zuvor war Peter Dietlmaier Leiter der RWE-Konzernkommunikation in Essen. Weitere berufliche Stationen waren u. a. die Allianz Group, Goldman Sachs sowie die Commerzbank.
Peter Dietlmaier konzentriert sich vor allem auf die strategische Beratung bei den kommunikativen Herausforderungen von Change- und Strategievermittlungsprozessen. Vor dem Hintergrund seiner bisherigen beruflichen Erfahrungen unterstützt er darüber hinaus Klienten im Rahmen einer strategischen Kommunikationsberatung bei komplexen Transaktionen, die letztlich auch zu Veränderungsprozessen führen.

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Hartmut Gahmann
Nestlé Deutschland, Leitung Corporate Communications

Gahmann ist seit 2003 als Direktor für Corporate Communications verantwortlich für alle PR- und Public Affairs Aktivitäten von Nestlé in Deutschland. Zuvor war er Vice President Corporate Communications bei der Schmalbach-Lubeca AG in Ratingen, einem der weltweit führenden Hersteller von PET-Verpackungen, Getränkedosen und Verschlüsse. Nach seinem Lehramtstudium der Germanistik, Geschichte und Pädagogik an der Ruhr-Universität Bochum war Gahmann als Redakteur beim Harenberg Verlag tätig sowie als Mitarbeiter in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Hoesch AG.
Außerdem ist er heute als Honorarprofessor für Unternehmens- und Markenkommunikation an der UMC POTSDAM (FH) und dem Management Circle Berlin tätig sowie Mitglied der Prüfungskommission der Akademie für Kommunikationsmanagement (AKOMM).

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Tanja Irion
IRION - Kanzlei für Medienrecht

Tanja Irion ist Fachanwältin für Urheber- und Medienrecht. Nach dem Referendariat arbeitete sie zunächst in der Sozietät Redeker, Schön, Dahs & Sellner im Dezernat Medienrecht. Im Jahr 2000 gründete sie ihre eigene Kanzlei mit den Schwerpunkten Medienrecht, Medienstrafrecht, Urheberrecht. Irion ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Geistiges Eigentum und Medien (DAV), der Gesellschaft zur Förderung des Medienrechtes und der Deutschen Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht. Darüber hinaus arbeitet sie als Autorin, Dozentin und Prüferin für Medienrecht an der Handelskammer Hamburg.

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Volker Klenk
Klenk & Hoursch AG, Managing Partner

Dr. Volker Klenk gründete 2003 zusammen mit Stephan Hoursch die Agentur Klenk & Hoursch Corporate Communications, Agentur für methodische Unternehmenskommunikation. Vorher arbeitete er u.a.bei Trimedia Communications in Zürich und Burson-Marsteller, Frankfurt, sowie als freier Wirtschaftsjournalist für die Wirtschaftswoche, Frankfurter Allgemeine, VDI- Nachrichten. Ende 1997 gründete er mit Stephan Hoursch die deutsche Niederlassung der internationalen PR-Agentur Cohn & Wolfe und leitete sie als Geschäftsführer bis Anfang 2002. Von 2002 bis 2003 führte er die Deutschlandgeschäfte von Edelman. Dr. Klenk ist Betreiber der Themenwebseite www.transparenz.net sowie Mitherausgeber des Buches „Corporate Transparency – wie Unternehmen im Glashaus-Zeitalter Wettbewerbsvorteile erzielen“.

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Uwe Knaus
Daimler AG, Manager Corporate Blogging & Social Media Strategy

Uwe Knaus beschäftigt sich seit Anfang 2007 mit Konzeption, Launch, Moderation und der strategischen Weiterentwicklung des Daimler-Blogs. Seit Mitte 2009 ist der Diplom-Betriebswirt zudem für Konzeption und Strategie des Einsatzes von Twitter für die Unternehmenskommunikation verantwortlich
und steuert seit Anfang 2010 den strategischen Einsatz von Social Media zur Erreichung der Kommunikationsziele.

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Dr. Frank Laurich
HSH Nordbank, Leitung Konzernkommunikation

Frank Laurich ist seit November 2009 Kommunikationschef der HSH Nordbank. Zuvor war er seit Ende 2004 geschäftsführender Gesellschafter der Kommunikationsberatung Laurich & Kollegen. Auf Unternehmensseite war er davor unter anderem Leiter der Pressearbeit bei der deutschen Tochter von GlaxoWellcome, Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und später Direktor Konzernkommunikation von Preussag und organisierte dort die Kommunikationsaktivitäten aller Veränderungen hin zur jetzigen TUI AG. Für die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover baute Frank Laurich anschließend eine neue Wirtschafts- und Technologiefördergesellschaft auf und leitete sie in der Geschäftsführung.

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Dr. Martina Sprotte
Johanssen + Kretschmer Strategische Kommunikation GmbH, Senior Management Advisor

Dr. Martina Sprotte ist gelernte Tageszeitungsjournalistin mit Schwerpunkt Kommunalpolitik und promovierte Kunsthistorikerin. Nach ihrem Wechsel in die Public Relations arbeitete sie mehrere Jahre für Topcom Communication in Frankfurt und als Niederlassungsleiterin in Berlin. 2003 wechselte sie zu Johanssen + Kretschmer Strategische Kommunikation GmbH in Berlin. 2005 wurde sie dort Unitleiterin und spezialisierte sich mit ihrem Team auf die Bereiche Krisen- und Issuesmanagement sowie Public Affairs. Seit Juli 2009 verantwortet sie den Aufbau einer neuen Business Line bei J + K und ist als Senior Management Advisor insbesondere im Krisenmanagement für Unternehmen und Verbände im Energie-, Chemie- sowie Health Care- und Pharmasektor tätig.

  • W1: Agenda Setting erfolgreich umsetzen: Strategisches Themen und Issues Management

    Referent: Norbert L. Esser | 27. Oktober 2010 | Sheraton Congress Hotel Frankfurt | 450 Euro, zzgl. MwSt. | Teilnehmerzahl: 6 - 14
    Beschreibung

    „An issue ignored is a crisis invited“ – besser als Henry Kissinger kann die Notwendigkeit eines strategischen Themen- und Issues- Management nicht auf den Punkt gebracht werden. Zusammen mit der Feststellung, das alles was (bzw. wer) nicht auf der medialen Agenda steht, ignoriert wird, ist damit das Spektrum für ein erfolgreiches Agenda Setting vorgegeben.

  • W2: Krisen-PR – Kontroversen, Konflikte, Krisen

    Referent: Jörg-Michael Junginger, Matthias Kutzscher | 27. Oktober 2010 | Sheraton Congress Hotel Frankfurt | 450 Euro, zzgl. MwSt. | Teilnehmerzahl: 6 - 14
    Beschreibung

    Eine Flut von Medienanfragen, überraschte, entsetzte oder gar geschockte Mitarbeiter, die Unternehmensführung in Aufruhr.

  • W3: Rhetorik im Medienumgang

    Referent: Norbert L. Esser | 27. Oktober 2010 | Sheraton Congress Hotel Frankfurt | 450 Euro, zzgl. MwSt. | Teilnehmerzahl: 6 - 10
    Beschreibung

    „Krisen“ sind heute fester Bestandteil jeder Nachrichtensendung und Talkrunde – und damit auch geübter „Kommunikations-Alltag“ von zuständigen Akteuren in Unternehmen und Verbänden? Weit gefehlt! Denn was da manche Unternehmenssprecher, Vorstände oder „Experten“ so von sich geben, wie sie sich vor Kamera und Mikrophon winden, das verstärkt oft eher den „Krisen-Eindruck“ und entwickelt sich damit nicht selten zu einem Kommunikationsdesaster.

Sie können sich schnell und unkompliziert online anmelden oder sich das Anmeldeformular downloaden und ausgefüllt an +49 (0)30 47989800 faxen. Sie erhalten nach Eingang Ihrer Anmeldung eine Bestätigung mit allen organisatorischen Hinweisen. Die Teilnahmegebühr für die Fachtagung beträgt 690 € zuzüglich 19 % Mehrwertsteuer. Für Mitglieder der Verbände BdP, DJV, FCP, GPRA , PRVA und SPRG gewähren wir einen 10 %igen Rabatt und für Abonnenten des prmagazins und DPRG-Mitglieder einen 20%igen Rabatt auf den Vollpreis. Frühbucher (Early-Bird), deren Anmeldung uns bis zum 7. September 2010 vorliegt, erhalten einen 5 %igen Rabatt auf den Vollpreis. Der Preis enthält einen Begrüßungskaffee, ein Mittagessen, Tagungsgetränke, Pausensnacks und eine umfangreiche Tagungsdokumentation. Die Teilnahmegebühr eines Workshops beträgt 450 € zuzüglich 19 % Mehrwertsteuer. Tagungsteilnehmer können zum reduzierten Preis (siehe unten) an einem ausgewählten Workshop teilnehmen. Im Preis sind der Begrüßungskaffee, ein Mittagessen, Tagungsgetränke, Pausensnacks und Seminarunterlagen enthalten. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl für die Seminare begrenzt ist. Sie möchten sich zu unsere Fachtagung und/oder den Workshops online anmelden? Sie erhalten nach Eingang Ihrer Anmeldung eine Bestätigung mit allen organisatorischen Hinweisen.

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  • Für heutige Entscheider vorbehaltlos zu empfehlen! Ihr Unternehmen wird es Ihnen danken!

    Christoph Bornkessel, s. Oliver
  • Instrumente und erfassbare Beispiele, die den Blick über den Tellerrand bieten. Der Workshop zeigt gnadenlos die Schwächen bei einem so wichtigen Thema auf. Insbesondere PR-Spezialisten müssen sich und ihrem Arbeitgeber regelmäßig den "Spiegel" vorhalten.

    Karsten Wurzer, kohlpharma
  • In Zeiten von Web 2.0 steht Krisenkommunikation vor ganz neuen Herausforderungen, auf die man sich vorbereiten muß. Die Fachtagung hat dazu praxisorientierte Anregungen gegeben.

    Ralf Meurer, GFW Duisburg

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Theresa Schulz Theresa Schulz
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